...ist mehr als eine Phrase. Das sangen vor mindestens 30 Jahren die Theophiles, eine der ersten christlichen Bands. Für mich ist das eine tolle Sache, zu wissen, dass immer einer auf meiner Seite steht.Und mein Schöpfer hat "Sehr gut"gesagt, als er den Menschen nach seinem Bild geschaffen hatte, und alles geprüft hatte,was er in den ersten sieben Tagen geschaffen hatte.
Und auch der Sündenfall hat es nicht geschafft, das Bild Gottes ,das er uns eingeprägt hat, vollständig auszulöschen. Die Sehnsucht nach Gott blieb im Herzen der ersten Menschen, selbst als sie das Paradies verlassen mußten.
Gott hat die Verbindung zu uns nie abgeschnitten. Der Vater im Himmel wartet auch heute noch auf seine verlorenen Kinder und nimmt jeden,der zurückkommt, mit offenen Armen auf.
Gott hat Dich lieb! Er hat Dich nie aufgegeben. Schütte Dein Herz vor ihm aus, und Du wirst seinen Frieden erleben.
Donnerstag, 31. Januar 2013
Freitag, 11. Januar 2013
Menschen als Menschen behandeln
Schon wieder war ein Schülerselbstmord in den Schlagzeilen in Japan. Ein Mittelschüler hatte es nicht mehr ausgehalten, dass sein Trainer ihn so oft geohrfeigt hatte. Er war der Leiter der besten Basketball Mannschaft der Oberschule gewesen. Der Trainer, der sich auf Drängen der Eltern des 17jährigen Jungen vor einem Komittee der Schule verantworten mußte, war sich keiner Schuld bewußt. Ohrfeigen waren für ihn ein Erziehungsmittel. "Ich habe bei manchen Schülern, die ich schlug, eine Steigerung ihrer Leistung gesehen. Das hatte ich bei diesem Jungen auch beabsichtigt."
Es gab eine gehörige Diskrepanz zwischen der Schilderung des Lehrers, der behauptete,den Schüler an diesem Tag "ein paarmal" geohrfeigt zu haben, und dem was der Junge seine Mutter berichtet hatte. Er hatte von dreißig bis vierzig Mal gesprochen. Und am nächsten Tag hatte er sich das Leben genommen.
Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, steht in der Bibel. Gott hat uns nicht dazu geschaffen, dass wir zu Höchstleistungen geprügelt werden.
Dass wir Menschen wertvoll sind und mit Respekt behandelt werden sollen, das ist nicht nur in nichtchristlichen Ländern unbekannt. Auch in den westlichen Ländern wird es hingenommen, dass der Profit der Waffenproduzenten der Sicherheit der Kinder, die in ihren Schulen lernen,vorgezogen wird.
Und wir können jetzt und hier damit anfangen, Menschen als Menschen zu behandeln. Wir wollen die Menschen in unserer Nähe als Gottes Ebenbild respektieren.
Es gab eine gehörige Diskrepanz zwischen der Schilderung des Lehrers, der behauptete,den Schüler an diesem Tag "ein paarmal" geohrfeigt zu haben, und dem was der Junge seine Mutter berichtet hatte. Er hatte von dreißig bis vierzig Mal gesprochen. Und am nächsten Tag hatte er sich das Leben genommen.
Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, steht in der Bibel. Gott hat uns nicht dazu geschaffen, dass wir zu Höchstleistungen geprügelt werden.
Dass wir Menschen wertvoll sind und mit Respekt behandelt werden sollen, das ist nicht nur in nichtchristlichen Ländern unbekannt. Auch in den westlichen Ländern wird es hingenommen, dass der Profit der Waffenproduzenten der Sicherheit der Kinder, die in ihren Schulen lernen,vorgezogen wird.
Und wir können jetzt und hier damit anfangen, Menschen als Menschen zu behandeln. Wir wollen die Menschen in unserer Nähe als Gottes Ebenbild respektieren.
Mittwoch, 5. Dezember 2012
Das Weihnachtsgeschenk
Weihnachten war in meiner
Kinderzeit immer ein Höhepunkt. Ich bin heute noch meiner Mutter dankbar, dass
sie mich gelehrt hat, die Advents- und Weihnachtszeit zu geniessen. Zu Beginn
der Adventszeit wurde das ganze Haus geschmückt mit Tannenzweigen, Lametta und
Kerzen. Abends saßen wir um den Adventskranz und sangen die Lieder, die vom
Warten auf das Kommen des Heilands handelten. Morgens waren wir gespannt, auf
die Überraschungen in den Schuhen : ein Plätzchen, einen Apfel,eine Nuß.
Die Frage : „wann wird es
wohl schneien?“ wurde wach. Und vor allem das Warten auf die
Weihnachtsgeschenke. Als wir älter wurden begannen wir auch, selbst Geschenke
für andere zu basteln.
Aber je älter ich wurde,
desto mehr begriff ich, dass alle diese Dinge doch nur die Verpackung für
Weihnachten sind. Das eigentliche Geschenk von Weihnachten ist doch das,was die
Bibel in Joh3,16 beschreibt. „Gott hat uns so sehr lieb, dass er seinen eigenen
Sohn für uns gab…“
Es dauerte eine geraume
Zeit,bis ich wirklich erfasste, was das eigentlich bedeutet. Es gibt ja so vieles,was
einen vergessen läßt, wer man ist. Wenn ich früher ein spannendes Buch fand,
dann konnte ich darüber alles andere vergessen : meine Arbeit, die Zeit…und
nachher fühlte ich mich elend. Ich konnte mich so wenig beherrschen,nur wegen
so einem dummen Buch! Was für ein Schwächling, was für ein verantwortungsloser
Versager war ich doch!
Gott machte mir klar,
dass ich für ihn trotzdem wichtig und wertvoll bin. Für alle meine Dummheiten
und Schwachheiten, für alle meine Sünde starb Jesus! Ich habe einen unendlichen,ewigen
Wert. Das ist Gnade. Das ist Gottes Geschenk an mich. Das ist das Weihnachtsgeschenk! Wieviel Grund,
Gott zu danken!
Sonntag, 11. November 2012
...weil er die kleinen Dinge liebt...
Das gehört zu einem Lied,das wir früher in der Kinderstunde gesungen hatten. Da ging es um Gott,der die kleinen Dinge liebt. Jesus hat gesagt "wer nicht wie ein Kind wird,kommt nicht in Gottes Reich." Das passt so gar nicht zu der "Großmanns- Sucht" unserer Zeit.
Dem Friseur im Erdgeschoss des Hauses, wo früher unser Gottesdienstraum war, gefiel das Neonkreuz am Haus nicht. Deshalb liess er eine überdimensional grosse Reklamewand errichten, die auf seine Dienste aufmerksam macht. Noch kürzlich erzählten mir Besucher vom Skytree in Tokyo, der mit 634m der höchste Fernsehturm der Welt ist.
Im Blick auf Mission und Gemeindeaufbau scheint manchmal auch die Devise zu herrschen : je größer desto besser. Oder : wenn eine Gemeinde wachsen will, dann wächst sie auch. Das würden wir von einem Kind nie sagen.
Ein Kind weiß, dass es klein ist. Und normal weiß es auch, dass es von seinen Eltern geliebt ist. Es weiß oder spürt, dass es nicht erst groß werden muss, um von den Eltern akzeptiert zu werden.
Gott geht es um ganz andere Dinge als Ansehen und Leistung.Unser Vater im Himmel braucht nichts von uns. Er hat uns lieb, und möchte dass wir ihm vertrauen. Wir brauchen uns nicht aufblähen, um ihn zu beeindrucken. Vor ihm kann ich ehrlich sein. Ich kann so klein sein, wie ich bin. Was für eine Erleichterung! Bei dem Vater im Himmel kann ich wirklich Kind sein.
Dem Friseur im Erdgeschoss des Hauses, wo früher unser Gottesdienstraum war, gefiel das Neonkreuz am Haus nicht. Deshalb liess er eine überdimensional grosse Reklamewand errichten, die auf seine Dienste aufmerksam macht. Noch kürzlich erzählten mir Besucher vom Skytree in Tokyo, der mit 634m der höchste Fernsehturm der Welt ist.
Im Blick auf Mission und Gemeindeaufbau scheint manchmal auch die Devise zu herrschen : je größer desto besser. Oder : wenn eine Gemeinde wachsen will, dann wächst sie auch. Das würden wir von einem Kind nie sagen.
Ein Kind weiß, dass es klein ist. Und normal weiß es auch, dass es von seinen Eltern geliebt ist. Es weiß oder spürt, dass es nicht erst groß werden muss, um von den Eltern akzeptiert zu werden.
Gott geht es um ganz andere Dinge als Ansehen und Leistung.Unser Vater im Himmel braucht nichts von uns. Er hat uns lieb, und möchte dass wir ihm vertrauen. Wir brauchen uns nicht aufblähen, um ihn zu beeindrucken. Vor ihm kann ich ehrlich sein. Ich kann so klein sein, wie ich bin. Was für eine Erleichterung! Bei dem Vater im Himmel kann ich wirklich Kind sein.
Dienstag, 28. August 2012
Was der Mann auf dem Mond sonst noch sagte...
Vor kurzem verstarb Neil
Armstrong,der erste Mensch,der den Mond betrat. „Ein kleiner Schritt für einen
Menschen, aber ein großer Schritt für die Menschheit.“
Aus dem einen Satz wurde
eine große Geschichte gemacht. Aber was die ersten Menschen auf dem Mond sonst
noch gesagt hatten, und was sie befürchtet hatten, das wurde wirklich
verschwiegen. Und die Gründe dafür sind auch plausibel.
Ernst Ulrich Himmen
schreibt dazu:
Was Armstrong nach diesem Satz gesagt hat, wurde
in der Weltpresse kaum verbreitet, es steht aber in den Manuskripten der NASA:
„Wo ist der Staub. Wo istder ganze Staub, da sind höchstens 1,5cm Staub. Wo
sind die 30-40 m Staub,die hier sein müßten, wenn der Mond 4,5 Milliarden Jahre
alt wäre?“
(Im Anfang schuf Gott , Verlag
Peter Assmus ,1993 auf Seite 11)
Die ersten Raumfahrer
hatten sich nach der Zeitrechnung der Evolutionisten gerichtet, die das Alter
des Universums sehr hoch ansetzt. Wenn diese Rechnung stimmte, müssten sich auf
dem Monde mindestens 50m Staub angesammelt haben. Dem entsprechend hatte die
NASA auch Fahrzeuge zur Fortbewegung auf dem Mond vorbereitet und mitgeschickt.Auf
die Frage :“Was hat euch am meisten Sorgen bereitet?“ war die Antwort gewesen :
„der viele Staub,der sich in den Jahrmillionen da angesammelt hat.“ Die Kamera
zeigte, dass diese Sorgen sich als überflüssig erwiesen. Die Fußspuren
Armstrongs waren in 1,2cm hohem Staub.
Das bedeutete, dass alle
diese Fahrzeuge mit hohen Rädern und Stelzen, deren Entwicklung und Konstruktion
Millionen von Dollars verschlungen hatte, umsonst gewesen war. Kein Wunder,
dass kein Wort über den erwarteten Staub an die Öffentlichkeit dringen durfte!
Für nachdenkliche
Menschen aber stellt sich die Frage, wie viel wohl sonst von der Evolutionsthorie
sich als falsch erweist,wenn sie mit der Wirklichkeit konfrontiert wird.
Mittwoch, 6. Juni 2012
Wie soll es weitergehen?
6.6.12
Heute flogen liebe
Freunde, die über dreißig Jahre als Missionare in Japan gearbeitet haben,
zurück nach Deutschland. Viele Leute aus ihrer Gemeinde waren zum Flughafen
gekommen. Es war schön, mitzuerleben, wie im Laufe der Zeit eine lebendige
Gemeinde entstanden ist. Es begann mit Schülerarbeit. Die beiden hatten eine Gabe,
Kinder in Scharen anzuziehen. Im Laufe der Zeit ging der ausgestreute Same des
Wortes Gottes auf und brachte Frucht. Manche Familien zogen später in andere
Gegenden Japans, aber ein Grundstock blieb da. Ich glaube, es war gut, dass die
Missionare nicht so schnell umzogen sondern ca 25 Jahre am gleichen Ort
blieben. Dadurch hatten sie Zeit, um Kontakte zu knüpfen und Vertrauen zu
gewinnen. Ich bin Gott dankbar für alles, was er getan hat.
Gleichzeitig frage ich
mich, wie es in Zukunft weitergehen soll. In unserem Missionarskreis in Japan
hat die Zahl der Langzeitmissionare rapide abgenommen. Das werden die Kurzzeitler
auf die Dauer nicht auffangen können. Sind unsere japanischen Gemeinden schon
so weit, dass sie ihr Land ohne fremde Hilfe missionieren können? So lange wir
in dem hergebrachten Stil weiterarbeiten sicherlich nicht. Wenn jede kleine
Gemeinde mit 15 bis 20 Gliedern ihren eigenen Pastoren finanzieren soll, wird
das auf die Dauer nicht gehen. Nach meiner Einschätzung hat unsere Gruppe nur
eine Chance, wenn wir zu radikalen Änderungen bereit sind. Wir müssen
versuchen, von den ersten Gemeinden zu lernen, die ohne hauptamtliche
Mitarbeiter den Mittelmeer-Raum in knapp 300 Jahren für das Evangelium gewinnen
konnten.
Sonntag, 20. Mai 2012
Sonnenfinsternis
In den Medien wurde das Ereignis schon länger vorher angekündigt.Gestern abend dachte ich: wäre ja schön, wenn ich es sehen könnte. Dann hatte ich es wieder vergessen. Heute morgen als ich mal etwas früher als sonst am PC saß, wurde ich wieder darauf aufmerksam. Machte mal einen Fensterladen auf und spähte vorsichtig raus, aber das war so dunkel und bewölkt, das konnte ja wohl nichts werden.
Laut dem Bericht, sollte die Sonnenfinsternis in ganz Japan zu sehen sein. Also schnappte ich meinen Fotoapparat und ging 10 Minuten vorher raus. Da merkte ich,dass die Sonne schon aufgegangen war,aber dass sie an einer anderen Stelle war, als ich dachte. Und dann, zur angegebenen Zeit schob sich tatsächlich ein dunkler Ball vor die Sonne. Der leuchtende Ring,der den Mond umgab, war deutlich zu sehen. Dass ich das ganze überhaupt sehen konnte, lag daran dass um die Sonne herum eine dünne Bewölkung war.
Einige Nachbarn aus unserer Strasse waren auch herausgekommen und machten ihre Bemerkungen. Aber ich wollte diese Gelegenheit nutzen, um vernünftige Bilder zu machen.
Ich bin froh,dass ich dieses Foto machen konnte. Es war ein eigenartiges Gefühl, ein Ereignis zu beobachten,das man nicht jeden Tag sehen kann. Gott hat dieses riesige Weltall erschaffen, und trotzdem bin ich nicht nur ein Zahnrädchen in einer Maschine, sondern Gottes geliebtes Kind. Der Herr über alles ist mein Vater im Himmel.
Laut dem Bericht, sollte die Sonnenfinsternis in ganz Japan zu sehen sein. Also schnappte ich meinen Fotoapparat und ging 10 Minuten vorher raus. Da merkte ich,dass die Sonne schon aufgegangen war,aber dass sie an einer anderen Stelle war, als ich dachte. Und dann, zur angegebenen Zeit schob sich tatsächlich ein dunkler Ball vor die Sonne. Der leuchtende Ring,der den Mond umgab, war deutlich zu sehen. Dass ich das ganze überhaupt sehen konnte, lag daran dass um die Sonne herum eine dünne Bewölkung war.
Einige Nachbarn aus unserer Strasse waren auch herausgekommen und machten ihre Bemerkungen. Aber ich wollte diese Gelegenheit nutzen, um vernünftige Bilder zu machen.
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