Seit 35 Jahren gibt es in Deutschland schon die Sommerzeit. Das erste Mal war es ein unbeschreibliches Hochgefühl. Es schien so, als hätte die Regierung damals eine ganz besondere Entdeckung gemacht- einen Weg, um unsere beschränkte Zeit noch viel effektiver zu nutzen. In der warmen und hellen Jahreszeit wollten wir eine Stunde früher aufstehen, um im Gegenzug in der kalten Jahreszeit eine Stunde länger schlafen zu können. Den größten Teil dieser "Zwischenzeit" von 1980 an bis jetzt befand ich mich mit meiner Familie in Japan. Da brauchten wir im Frühling die Uhren nicht vor- und im Herbst nicht zurückzustellen.
Einmal als wir in Deutschlande waren, wären wir beinahe zu einem Gottesdienst am Sonntagmorgen zu spät gekommen, weil wir es vergessen hatten, die Uhren vorzustellen. Aber auch sonst fanden wir schon öfter Gelegenheit, über den Sinn der Zeitumschaltung nachzudenken.
Wie viel Leute müssen dafür extra arbeiten, und müssen dafür bezahlt werden, um diesen Wechsel von der Winterzeit in die Sommerzeit und ein halbes Jahr später das Zurückschalten der Uhren reibungslos zu gewähren.
Alle fünf oder sechs Jahre kamen wir zurück nach Deutschland, und konnten schon im Flugzeug unsere Uhren acht Stünden zurückstellen. Das war schon lästig genug. Die erste Zeit in Deutschland waren wir noch ganz ausserhalb des normalen Zeitrhytmusses, es war eine Art Benommenheit, die auf Neudeutsch Jetlag genannt wurde. Man war jedesmal froh, wenn man endlich wieder in das normale deutsche Zeitgefühl gefunden hatte.
Und so etwas machten die Deutschen und alle anderen Europäer ohne Not - also freiwillig? Es war schwer zu verstehen. Selbst wenn dieser Zeitwechsel am Sonntag stattfindet, wo es bei den meisten keinen Unterschied zu machen scheint,ob sie morgens um Acht oder um Neun aufstehen - die Fachleute sehen in solche Umstellungen einen beträchtlichen Stressfaktor.
Als Christ kann ich dem ganzen trotzdem noch einen positiven Aspekt abgewinnen. Ich werde im Jahr zweimal an eine Tatsache erinnert, die die meisten Leute nur allzu schnell vergessen.
Gott ist der Herr meiner Zeit. In einem Song heißt es: Gott hat Anspruch auch auf Ihre Zeit, und jeder Augenblick ist ein Geschenk.
Samstag, 28. März 2015
Samstag, 17. Januar 2015
Die Wahrheit wird euch frei machen
In Johannes 8, 31 und 32 hat Jesus interessante Worte
gesprochen.
31 Da sprach nun Jesus zu den Juden, die
an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig
meine Jünger
Also, die an Jesus glauben, die ihm vertrauen, die sollen sich
auch an die Bibel halten. Erst dann können sie wirklich von ihm lernen. Ich
lese die Bibel. Aber ich tue das nicht, weil man es als Christ tun soll,
sondern um Jesus noch besser kennen zu lernen.
Mir ist das jetzt schon so oft passiert, dass ich es hier
weitergeben kann. Der erste Augenblick, wenn ich eine Bibelstelle aufschlage
und sie lese, dann sagt sie mir oft gar nichts. Und ich frage mich: das soll
Gottes Wort sein? Will Gott mir dadurch etwas sagen. Ich empfinde überhaupt
nichts.
Aber was hat der Herr in V31 gesagt? „Wenn ihr die Bibel
aufschlagt, seid ihr tatsächlich meine Schüler“?
Nein! „Wenn ihr an meinem Wort bleibt. . .“ Und das lohnt
sich tatsächlich. Je länger ich über das nachdenke,was ich lese, desto mehr
redet dieses Wort zu mir. Und dann merke ich, was der Herr mir sagen will.
Manchmal ist das nicht gleich etwas, was ich tun kann. Oft merke ich, dass ich
das gar nicht kann. Ich sehe meine Grenzen. Und ich muss mit meinem Herrn eine ganze Weile reden, bis ich erkenne,
dass mein Herr nicht so ein hartherziger Gesetzgeber ist, sondern dass er sehr
großzügig ist. Es geht ihm nicht in erster Linie darum, dass ich was tue,
sondern dass ich ihn erkenne. „Ihr werdet die Wahrheit erkennen.“ Und die
Wahrheit bedeutet, dass Gott mich liebhat. Aber wenn mir das klar wird, dann
wird auch das Dunkele hell und das Schwere leicht. „Die Wahrheit wird euch
freimachen.“
Donnerstag, 25. Dezember 2014
Auf der Suche nach Bethlem
Wir wollten das erst Mal mit dem Auto zur Feg in Düsseldorf
fahren, zum Weihnachtsgottesdienst. Am Heilig Abend waren wir zum Gottesdienst der
Hillsong Church. Die haben eine Musik,
die junge Leute anspricht, und viele von der jungen Generation findet man da.
Für unsere Kinder gerade richtig. Auf dem Weg dahin streikte unser Navi die
meiste Zeit, für die letzten paar Kilometer sprang die Maschine schließlich an.
Das half zur Orientierung! Es regnete Bindfäden. Das „Theater der Träume“,ein
ehemaliges Kino, war ziemlich voll. Bald ging der Gottesdienst los. Erst gab es
Geschenke für einige, dann sangen wir Weihnachtslieder. Die Band schaffte es,
dass wir auch die traditionellen Lieder mit Schwung und Begeisterung sangen.
Die Botschaft war auch leicht verständlich und ansprechend. Der Einladung zu
Jesus folgten viele. Sie wollten Jesus zum Herrn ihres Lebens machen.
Die Rückfahrt verlief ziemlich zügig. Zu Hause das
Abendessen wurde genossen. Die Weihnachtsgeschichte, die in der Meerbuscher
Zeitung gedruckt war, wurde gelesen, und dann einige Advents- und
Weihnachtslieder gelesen. Dann kam die Bescherung. Es war schön.
Das Frühstück war später als sonst. Und dann ging es los,mit dem Auto zum
Gottesdienst. Die noch nicht auf waren, blieben zu Hause. Auch den Weg zum
Düsseldorfer Gemeindehaus waren wir noch nie mit dem Auto gefahren. Eas war
schon knapp, der Navi ging gerade an, wir fahren zu früh von der Autobahn
abgebogen, aber die Stimme von der Maschine gabe ja wieder die Richtung an, da ließ uns das Navi im Stich.
Die Screen wurde schwarz und blieb
schwarz. Es war wie bei den Weisen, die den neuen König suchten, aber nicht finden konnten. Orientierungssinn hatte
ich noch nie viel gehabt. Und viele
Leute zum Fragen waren an diesem Weihnachtsmorgen auch nicht auf der Straße. Am
Morgen hatte ich noch von den Weisen gelesen, wie der Stern vor ihnen hergezogen
war, um ihnen den Weg zum Jesuskind zu zeigen. Aber wir fanden keinen Stern.
Was uns dann doch etwas half, war Barbaras
Orientierungsgefühl. Dann noch einmal nach dem Bahnhof gefragt, und plötzlich
kam die Gegend wieder bekannter vor. Wir kamen zwar 10 Minuten zu spät, aber
hatten vom Gottesdienst noch nicht viel verpasst. Und auch nachher war noch
viel Gelegenheit zur Gemeinschaft.
Samstag, 29. November 2014
Gott kennen ist Leben
Wir kamen auf Heimataufenthalt. Da wir in Japan gearbeitet
hatten, wo Linksverkehr ist, und einen langen Flug hinter uns hatten, hatten
wir darum gebeten ,vom Flughafen abgeholt zu werden. Dazu wurde ein Praktikant
geschickt, der uns nicht kannte, und den wir nicht kannten. Wir warteten, dass
jemand uns anspräche, oder ein Schild mit unsern Namen oder unserer Mission
vorzeigte.
Schliesslich riefen wir zur Mission an. Sie hatten aber
jemanden abgeschickt. Als die Leute aus dem Flugzeug sich alle verlaufen hatten
fanden wir endlich noch einen jungen Mann in der Lobby des Flughafens. Und er
war es.
Die Adventszeit erinnert uns daran, dass unser Herr auf
diese Erde kommen will. Wir sollen bereit sein für ihn. In Jesaja 1,3 ermahnt
der Prophet das Volk Gottes,dass es seinen Herrn überhaupt nicht kennt. „Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel
die Krippe seines Herrn; aber Israel kennt es nicht, und mein Volk versteht es
nicht.“
In dieser Zeit geht es also darum,dass wir uns auf das
Verhältnis zu unserm Herrn besinnen sollen. Die Vorweihnachtszeit scheint in
erster Linie dazu da zu sein, dass wir das Leben geniessen. Gutes essen und
trinken, es sich gemütlich machen, eine schöne Atmosphäre erleben,Kerzen
anzünden, Weihnachtsmusik hören, träumen…
Das alles muss nicht falsch sein, aber wenn wir Menschen
nicht Gott suchen wollen, dann kann es uns in dieser Zeit in die Irre leiten. Man
kann sein Leben geniessen und doch voll an Gott vorbei leben. Solange nicht
Jesus den ersten Platz hat, helfen uns alle andern Dinge nicht. Solange ich
Gott nicht für seine guten Gaben danke, haben Essen, Trinken usw ihr Ziel
verfehlt.
Und es gilt auch umgekehrt: wir brauchen keine Angst zu
haben vor Mangel, Leiden, Verzicht, solange wir uns an den Herrn halten können.
Wir können tatsächlich aus allem ein Gebet machen. Wir können in dieser Welt
als Herren leben, solange wir uns selbst dem HERRN als Eigentum hingeben.
Freitag, 24. Oktober 2014
Seid wachsam. Mk13,28-37
Vorzeichen für das Ende
Wenn in Europa der Schnee geschmolzen ist, dann wird es
wärmer. Bald spriessen die Blumen, die Büsche und Bäume werden grün. Die Vögel
hört man singen. Sie bauen ihre Nester. Die Tiere paaren sich. Es wird
Frühling. Man weiß, dass der kalte Winter vorbei ist, und es endlich wärmer
wird.
In Palästina scheint der Frühling kürzer zu sein. Der
Feigenbaum bekommt Blätter, in seine Zweige schiesst der Saft. Dann dauerte s
gar nicht lange und der heisse glühende Sommer beginnt. Wenn man die Blätter
des Feigenbaums nicht genau beobachtet,kann man vom Kommen des Sommers
überrascht werden.
Das grosse Ereignis, auf das wir Christen alle warten,
ist die Wiederkunft unseres Herrn. Jesus möchte, dass wir darauf gut vorbereitet
sind. Und dazu warnt er uns vor blindem Alarm. Der Feind unserer Seele
versucht, uns davon abzulenken. Wenn wir die Nachrichten in der Presse lesen,
dann gibt es so viele Berichte über böse Menschen. Die einen ärgern andere
Leute, oder sie quälen sie. Es gibt Schlagzeilen über Kriege, wo unschuldige
Menschen überfallen werden.Früher machten das hauptsächlich Kommunisten, die
glaubten, wenn sie Revolutionen anzettelten, würde es den armen Leuten besser
gehen. Inzwischen sehen wir, dass es den meisten nach solchen Revolutionen schlechter geht. Heute lesen wir
von „Salafisten“, denen versprochen wurde, wenn sie Leute umbrächten,kämen sie
ins Paradies. Wer so was behauptet, hat ein setsames Verhältnis zum logischen Denken.
Als ob der Schöpfer, der sagte: „Du sollst nicht töten“, die Mörder auch noch
für ihr Verbrechen belohnen würde! In den Schulen wollen Lehrer die Kinder zu
einer perversen Sexualität verführen. Das ist auch was gegen Gottes Gebote. Alles
ist chaotisch geworden.
Kann man der Bibel vertrauen?
Jesus
sagt: wir können uns auf Gottes Wort verlassen.V31 Himmel und Erde werden vergehen;
meine Worte aber werden nicht vergehen. Woher kann man da wissen,
dass die Bibel wahr ist? Friedrich der Zweite von Preussen war sehr kritisch
gegenüber der Bibel, und hörte viel auf Voltaire, den geistreichen Spötter. Er
hatte aber auch einen Kammerherren in sein Schloss berufen, der ihm durch seine
gelehrten Schriften aufgefallen war. Der König fragte ihn bei einer
Gelegenheit, ob es einen stichhaltigen Beweis für die Existenz Gottes gebe.
Marquis d Argens antwortete: „Majestät, die Juden“. Er meinte damit, dass das
Volk der Juden, das sich durch seinen Gottesglauben von allen andern Völkern
unterschied, auch schon oft verfolgt wurde, aber nie ausgelöscht wurde. Es ist
die Erfüllung des Verses 30 Wahrlich ich sage euch
: dieses Geschlecht wird nicht vcrgehen, bis dieses alles geschieht. Seit
der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 nach Christus wurde das Volk Israel in
der ganzen Welt zerstreut, und trotzdem ist es nicht untergegangen. Immer
wieder gab es Versuche, die Juden zu vernichten. Auch die Nazis haben es nicht
geschafft. Im Gegenteil, Gott sorgte dafür,dass der Staat der Juden von der
Nato wieder anerkannt wurde, und Jerusalem wieder Hauptstadt des Volkes Gottes
wurde.
Der
Feigenbaum ist in der Bibel auch ein Symbol für Israel. Und wir erleben in
dieser Zeit, wie das alte Volk Gottes sich langsam wieder dem Herrn zuwendet.
Es sammeln sich die „messianischen Juden“, die erkannt haben, dass Jesus der
versprochene Retter ist.In Römer11,25 prophezeit der Apostel Paulus,dass
dieser Zeitpunkt kommen wird. Und er ist schon gekommen. Je mehr wir die Stimme
der gläubigen Israeliten hören,desto mehr können wir damit rechnen, dass unser
Herr bald wieder kommt. In Römer11,15 schreibt
der Apostel, dass die Bekehrung der Juden zu ihrem Herrn und Messias ein großes
Wunder für die Welt bedeutet, wie Leben aus den Toten. Wenn dieses Volk, das so
lange den Herrn als seinen Retter abgelehnt hat,ihn schließlich doch annimmt,
dann muss dieses Wunder einsichtbares Zeichen für alle Menschen sein. Das
Wunder des Glaubens kann dann überall möglichg sein. Also hat keiner mehr einen
Grund, Jesus abzulehnen. Auch Du kannst gerettet werden!
Warum sollen wir wachsam sein?
V32 Weil
keiner den genauen Zeitpunkt der Wiederkunft des Herrn kennt!
Wenn
man aufstehen soll, aber noch müde ist,dann sieht man auf die Uhr. Es ist noch
eine halbe Stunde bis zum Aufstehen. Und dann denke ich, ich kann noch ein
bißchen schlafen. Dabei kommt es vor, dass ich dann zu lange schlafe. Wenn ich
keine Uhr habe, stehe ich auf jeden Fall auf, weil es sein kann, dass ich keine
Zeit mehr habe.
Die
Gefahr, die Zeit zu verpassen ist immer größer, wenn ich glaube,ich wüßte die
Zeit genau. Der Herr möchte, dass wir jeden Tag mit seiner Wiederkunft rechnen.
Dann leben wir eher so, dass wir uns auf das letzte Gericht vorbereiten.
V34 bis 37. Wenn
der Herr seinem Knecht die Aufgabe gegeben hat, sein Haus zubewachen, dann soll
dieser Knecht dafür sorgen, dass er so lange wach bleibt, bis der Herr
zurückkommt.Das ist die Aufgabe für uns Christen.
Die
Juden beginnen mit ihrer Zeitrechnung am Abend und zählen durch bis zum
nächsten Morgen. Am Abend hat man noch Energie, aber je später es wird, desto
müder wird man.Wenn die Mitternacht überschritten ist, und es langsam wieder
auf Sonnenaufgang zugeht, wird es wieder heller. Da wird man eher wieder wach.
Aber es
kann auch sein,dass man immer mehr schläfrig wird. Der Herr möchte, dass wir
ihn erwarten. Man spürt aber heute auch die Tendenz, das Warten auf den Herrn
immer weiter aufzuschieben. Es ist naheliegend so zu denken, wie die Leute, die
Petrus in seinem zweiten Brief zitiert. „Wo bleibt
die Verheißung seines Kommens? Denn nachdem die Väter entschlafen sind, bleibt
alles, wie es von Anfang der Schöpfung gewesen ist.“3,4.Petrus erinnert aber
daran,dass die Katastrophe der Sintflut gerade da kam, als keiner damit rechnete.
Über unsere gottlos gewordene Welt könnte das Gericht Gottes genauso plötzlich
hereinbrechen. Petrus sagt, dass das Kommen des Herrn bis heute noch nicht
geschehen ist, das ist nur deshalb, weil Gott allen noch eine Chance zur Umkehr
geben will. Laßt uns diese Chance nutzen und Buße tun! Wer weiß, wenn diese
Chance vorbei ist. Jetzt geht es noch.
Sonntag, 28. September 2014
Herbstmorgen
Heute morgen war es noch neblig. Wir hatten auch nicht in
Meerbusch übernachtet. Je mehr wir in den Westen kamen, desto heller wurde es.
Nicht jeder Herbstmorgen beginnt mit strahlendem Sonnenschein. Manchmal muss
man auch warten, bis die Sonne den Nebel besiegt hat.
Wie oft will uns die Dunkelheit die Freude rauben! Dabei
gibt es so viel zum Freuen! Gottes unveränderliche Treue, der immer zu mir
steht und mich als sein Kind festhält, ist jeden Morgen neu ein Grund zum Loben
und Danken.
In dieser Zeit, wo es kälter wird, merkt man auch, wie man
leichter müde wird. Husten- und Schnupfenbazillen schwirren in der Luft
und sorgen für vermehrte Grippeanfälle.
Vielleicht ist es sogar gut,dass man öfter Pause macht, damit der Körper
Gelegenheit hat, stärker zu werden. Der Nebel
drückt schon mal auf die Stimmung. Aber wenn dann die Sonne durchkommt,
geht es einem wieder besser.
Der
Sprücheschreiber sagt in Kapitel 4,18 Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen, das
immer heller leuchtet, bis zum vollen Tag. Das erinnert mich an einen Sonnenaufgang in
den japanischen Bergen. Da konnte ich das so richtig mit erleben, wie das
jungen Licht immer stärker uns kräftig wurde. Man spürte, wie es zunehmend
wärmer wurde. So wünsche ich es mir für mein Leben auch. Das Bibelwort macht
uns Mut, „gerecht“ zu leben, also dem Wort Gottes zu gehorchen.
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