So sagte meine Mutter, wenn ich warten mußte, und sich das erwünschte Ergebnis nicht so schnell einstellte. Wenn Gott mir eines in diesen vergangenen 10 Jahren gezeigt hat, dann dieses eine, dass ich Geduld brauche bei der Missionsarbeit. Vor 40 Jahren, als wir nach Japan kamen, hätte ich am liebsten das ganze Land in einem Handstreich für Jesus gewonnen. Dass vorher schon ein Lehrer für Gemeindewachstum gesagt hatte : es gibt keine Tricks, um Gemeinden schnell und einfach aufzubauen, das hatte ich zwar gehört, aber nicht verstanden.
Erst nachdem Leute, die ich mit Eifer zur Taufe gedrängt hatte, danach Schwierigkeiten hatten mit ihrem Glauben, wurde ich im Laufe der Zeit behutsamer.
Was will der Herr uns denn mit dem Gleichnis von der wachsenden Saat in Markus 4,26-30 anderes sagen, als dass wir geduldig sein sollen. Heute habe ich neu gelernt, dass sich das lohnt.
In der Bibelstunde am Vormittag bezeugte eine Frau, die treu die Wochenversammlung besucht hatte ihren Glauben an Jesus. Sie kommt schon ca zehn Jahre, aber zur Glaubensgewissheit fand sie in den letzten zwei Jahren. Sie dient dem Herrn aller Herren - es ist Freude im Himmel!
Heute nachmittag bekamen wir Besuch von vier weiblichen Wesen : zwei Frauen, die vor 38 Jahren im Jugendkreis der Gemeinde Iwakura waren, eine von ihnen war Großmutter. Die Tochter mit ihrem Baby war auch dabei. Vor unserm ersten Heimataufenthalt gab es ziemlich viel Hektik, weil ein junges Mädchen schwanger geworden war, und wir hatten ihnen zugeraten zu heiraten. Der junge Mann war nicht so beständig, und wir fragten uns später auch schon einmal, ob das überhaupt richtig gewesen war, die beiden zu trauen.
Heute kam diese Frau, um sich ausdrücklich dafür zu bedanken. Sie hatte vier Kinder zur Welt gebracht, die sie alle von Herzen liebhat, und die alle ihren Weg gefunden haben. Von ihrer Sicht aus war diese Ehe keine leichtfertige Entscheidung gewesen, sie beiden hatten drei Jahre lang um Gottes Führung gebetet. Wenn ich an die spannungsreiche Zeit vor der Hochzeit denke, wusste ich vor dem entscheidenden Gespräch nicht, ob es wirklich eine Trauung geben würde. Es sah alles so zerfahren aus. Wir konnten nur alles in Gottes Hände geben. Und jetzt nach 40 Jahren sagt die Großmutter :"Gott hat es gut gemacht! Ich bin dankbar."
Wir können nur staunen.
Freitag, 5. Juli 2013
Mittwoch, 12. Juni 2013
...dann hat es sich wohl doch gelohnt!
Das war ein Schock! Der
einheimische Nachfolger, der die Arbeit von unsern Freunden weitermachen
sollte, schien ausgeflippt zu sein. Wahrscheinlich war ihm die Gemeindearbeit
zu viel geworden und er stand kurz vor einem Burnout. All die Verpflichtungen
von früher wollte er nicht mehr weitermachen. Die Verantwortlichen in der
Gemeinde fühlten sich wie vor den Kopf gestoßen. Und in der Gesamtleitung kann
man nur effektiv reagieren, wenn sich alle einig sind. Beim Nachdenken über
diese Situation kam mir auf einmal die Frage :“Und was machst du, wenn in
Miyoshi ein Pastor eingesetzt wird, der alle deine Bemühungen mit einem Mal
zunichte macht?“ Nun haben Barbara und ich uns darum bemüht, alles was wir in
den knapp 40 Jahren in Japan über Missionieren gelernt haben, hier in Miyoshi einzusetzen.
Vor allem, dass die formalen äusseren Dinge nicht so wichtig sind wie die Liebe
zu den Menschen, die wir uns immer wieder neu von Gott schenken lassen müssen.
Wir haben gemerkt, wie viele Leute offen sind für das Evangelium, die gar nicht
immer in der Lage sind, jeden Sonntag zum Gottesdienst zu kommen, die aber in
ihrem Alltag bereit sind, auf Gottes Stimme zu hören. Sie gilt es zu ermutigen,
ihren oft noch zaghaften Glauben zu stärken! Was, wenn ein Gesetzesprediger
käme, der diese Leute verunsicherte?
Eine Ermutigung war die
Abschiedsfeier in der Gemeinde in Iwakura, die erste Gemeinde, in der wir
mitarbeiten durften. In guter Absicht hatten wir damals doch auch manche Fehler
gemacht, weil wir es nicht besser wußten. Und trotzdem hat der treue Gott doch
noch Leute aus der Anfangszeit bewahrt. Sie mußten durch manche Schwierigkeiten
und Anfechtungen hindurch. Aber der Herr hat sie nicht aufgegeben. Und die
Gemeinde selbst ist lebendig. Es ist eine wohltuende, geistlich lebendige
Atmosphäre. Mein Vorgänger, der die Gemeinde gründete und doch schon früher als
gedacht in Deutschland bleiben mußte, hatte sich damals auch Sorgen gemacht.
Gott hatte ihn aber aufgerichtet mit dem Wort aus Johannes 15,16.
Nicht
ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr
hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt. Dass die Frucht bleibt, die Gott wirkt, dass ist
ein Trost! Wenn das das Ergebnis der Missionsarbeit ist, dann hat es sich
gelohnt. Nicht nur für die Missionare, sondern auch für alle, die auf
irgendeine Weise dazu beigetragen haben.
Samstag, 18. Mai 2013
Pfingsten
Ich erinnere mich an
unsern ersten Heimataufenthalt vor ca.34 Jahren, als ich mir Zeit nahm die
Apostelgeschichte neu zu lesen. Die Atmosphäre der ersten Gemeinde in Jerusalem
begeisterte mich. Das passte zu den Frühlingstagen in Wuppertal.Dieses Bibelstudium
weckte eine tiefe Sehnsucht, das Wirken des Geistes Gottes neu zu erleben. Und
in dem anschliessenden Gemeindepraktikum hatte ich tatsächlich den Eindruck,
dass Gott auch noch nach 2000 Jahren lebt, und auf unsere Gebete antwortet.
Eben wurde ich an das
Wort aus Offenbarung 22,17 erinnert: der
Geist und die Braut sprechen:“Komm!“. Genau das ist doch das Ziel der
Arbeit des Heiligen Geistes. Er will die Wiederkunft Jesu vorbereiten. Nicht umsonst
steht am Ende der Offenbarung, nach all den Visionen und tiefsinnigen Bildern
dieses eine Wort „Komm!“. Danach
sehnt sich der Glaubende,der mit wachen Augen durch die Welt geht. Nach dem
Kommen des Herrn, das in Offb21,3.4 beschrieben wird."Siehe, die Hütte Gottes wird bei den Menschen sein!Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein und er selbst ,der Gott der bei ihnen ist, wird ihr Gott sein. Und Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen.Und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen." Das ist es,was diese Welt
heute braucht, die Menschen in Ost und West, in jedem Land und jeder Kultur.
Der Geist(=der Heilige Geist) und die Braut(=die Gemeinde) sprechen „Komm!“ Die Künstler, die sensibel den
Zustand der Welt deuten, wissen es schon lange, dass es keine Hoffnung mehr
gibt. Deshalb sind ihre Signale so schrill und verzweifelt. Deshalb flüchten
sich so viele in Drogen und Genuss, weil sie diese Widersprüche nicht mehr
ertragen können.
Menschen werden nicht
mehr als Menschen behandelt. Embryos sollen gezüchtet werden. Das Geschöpf will
den Schöpfer verleugnen und sich selbst zum Herrn über Leben und Tod machen. Auf
diese Weise wird die Welt immer chaotischer. Wir verlieren jeglichen
Maßstab.Wir haben nur eine Chance, damit alles wieder in Ordnung kommt. Das ist
die Wiederkunft des Herrn,der Recht spricht. Der das Böse stoppt und das
Verwundete heilt. Die Gemeinde, die mit geöffneten Augen die Wirklichkeit
sieht, ruft:“Komm, Herr Jesus!“ Und
der Heilige Geist, der uns vor Gott vertritt, ruft „Komm!“. Diesen Ruf kann nur der vernehmen und verstehen, dem der
Herr die Augen geöffnet hat. Der stimmt mit ein in dieses Gebet:“Komm!“ Und nur wer mitbetet, der
erfährt wie die Sehnsucht nach Gott gestillt wird. Wen dürstet, der komme und trinke
das Wasser des Leben umsonst. Das ist Gnade.
Sonntag, 12. Mai 2013
Wenn jede Minute kostbar ist
Unsere Zeit in Japan geht ihrem Ende entgegen. Heute war eine Sitzung des Gemeindevorstands. Um 17 Uhr sollte auch der Inlansmissionsausschuß in Inazawa zusammenkommen. Wir schafften es den Gemeindevorstand so um 15,15 Uhr zu beenden. Anschliessend kam aber noch ein Besuch,den ich wieder vergessen hatte. Und zwar ging es um ein Vorgespräch mit zwei jungen Leuten, die einen Ehepartner suchten. Dabei war auch meine liebe Frau beteiligt, die im Augenblick auch meine Fahrerin ist. Ich wollte das eben angefangene Gespräch auch nicht gleich wieder abbrechen. Wer weiß, was sich daraus noch für ein Glück entwickeln könnte. Das wollte ich doch nicht durch meine Ungeduld verhindern. Schließlich war das Gespräch zu Ende,das Gemeindehaus aufgeräumt und wir konnten losfahren.
Allerdings wunderte ich mich, dass meine Chauffeuse nicht den Weg zur Autobahn, sondern zu unserm Haus fuhr. Sie hatte meinen Termin vergessen! Nicht nur ich werde vergesslich, sondern meiner Partnerin geht es ebenso! So kam ich am Ende mit über einstündiger Verspätung zu der Sitzung des Inlandsmissionsausschußes. Da mußte ich dann noch einmal 30 Minuten einem Gespräch zuhören, das mich nicht interessierte, bis ich meine Andacht halten konnte, um die ich vorher gebeten worden war. Ein Trost für mich war, dass andere Missionare noch später kamen als ich.
Allerdings wunderte ich mich, dass meine Chauffeuse nicht den Weg zur Autobahn, sondern zu unserm Haus fuhr. Sie hatte meinen Termin vergessen! Nicht nur ich werde vergesslich, sondern meiner Partnerin geht es ebenso! So kam ich am Ende mit über einstündiger Verspätung zu der Sitzung des Inlandsmissionsausschußes. Da mußte ich dann noch einmal 30 Minuten einem Gespräch zuhören, das mich nicht interessierte, bis ich meine Andacht halten konnte, um die ich vorher gebeten worden war. Ein Trost für mich war, dass andere Missionare noch später kamen als ich.
Sonntag, 21. April 2013
Taufe von Herrn Hirokawa
Kurz vor Weihnachten 2009 kam er das erste Mal zu unserer Gemeinde. Höflich erkundigte er sich, ob es denn in Ordnung sei, wenn er unsere Gemeindeverantstaltung besuchte. Auf der Einladung hätte aber gestanden, dass jeder kommen könnte. Er erzählte dann von seinen familiären Problemen. Das sei auch der Grund gewesen, dass der shintoistische Club, den er sonst besucht hatte, nichts mehr von ihm wissen wollte. Ich sagte ihm dann, dass wir uns regelmäßig Mittwoch abends zum Bibellesen trafen, und lud ihn auch dazu ein. Das wurde dann der Anlass zu einer Neubelebung unserer Bibelstunde.Auch andere aus der Gemeinde kamen dazu. Später besuchte er dann auch den Gottesdienst der Gemeinde. Und ich merkte,dass er grosses Interesse an der Bibel hatte.
Im Anfang machte er öfter noch Vergleiche mit dem Shintoverein, den er besucht hatte. Aber irgendwann sagte er mir :"Ich werde den Schrein mit den Shintogötzen wegwerfen. Mit Jesus, das ist doch anders. Jesus ist mir näher." Im Juli 2010 fuhren wir für ein halbes Jahr nach Deutschland.
Als wir Anfang 2011 nach Japan zurückkehrten, war Herrn Hirokawas Interesse an Jesus und der Bibel noch mehr gewachsen. Als er im Juli die Taufe von Tomoko Goto miterlebte, entschied er sich auch für die Taufe. Dabei mußte er durch einige Schwierigkeiten. Eine falsch behandelte Wunde verursachte große Schmerzen. Er verlor die Arbeitsstelle, mußte einen anderen Job anfangen. Aber mit Gottes Hilfe ging es trotzdem weiter. Im Dezember erlitt er eine Rückenmarksverletzung durch einen Auffahrunfall. Der Arzt sagte ihm, dass es lange dauern wird, bis die Verletzung so weit heilt, dass er wieder richtig arbeiten kann.
Das Material aus der Taufklasse hatten wir schon alles durchgearbeitet, danach haben wir weiter gemeinsam in der Bibel gelesen. Weil wir in unserm Gemeindehaus kein Taufbecken haben, fanden wir dann einen Termin in der Gemeinde von Tenpaku. Heute am 21. April um 14 Uhr. Alle Mitglieder und Freunde unserer kleinen Gemeinde kamen mit. Es war eine gemeinsame Feier. Jetzt beten wir für die Familie von Herrn Hirokawa.
Kaffeetrinken nach der Taufe.Herr Hirokawa sitzt am Tisch.
Im Anfang machte er öfter noch Vergleiche mit dem Shintoverein, den er besucht hatte. Aber irgendwann sagte er mir :"Ich werde den Schrein mit den Shintogötzen wegwerfen. Mit Jesus, das ist doch anders. Jesus ist mir näher." Im Juli 2010 fuhren wir für ein halbes Jahr nach Deutschland.
Als wir Anfang 2011 nach Japan zurückkehrten, war Herrn Hirokawas Interesse an Jesus und der Bibel noch mehr gewachsen. Als er im Juli die Taufe von Tomoko Goto miterlebte, entschied er sich auch für die Taufe. Dabei mußte er durch einige Schwierigkeiten. Eine falsch behandelte Wunde verursachte große Schmerzen. Er verlor die Arbeitsstelle, mußte einen anderen Job anfangen. Aber mit Gottes Hilfe ging es trotzdem weiter. Im Dezember erlitt er eine Rückenmarksverletzung durch einen Auffahrunfall. Der Arzt sagte ihm, dass es lange dauern wird, bis die Verletzung so weit heilt, dass er wieder richtig arbeiten kann.
Das Material aus der Taufklasse hatten wir schon alles durchgearbeitet, danach haben wir weiter gemeinsam in der Bibel gelesen. Weil wir in unserm Gemeindehaus kein Taufbecken haben, fanden wir dann einen Termin in der Gemeinde von Tenpaku. Heute am 21. April um 14 Uhr. Alle Mitglieder und Freunde unserer kleinen Gemeinde kamen mit. Es war eine gemeinsame Feier. Jetzt beten wir für die Familie von Herrn Hirokawa.
Kaffeetrinken nach der Taufe.Herr Hirokawa sitzt am Tisch.
Donnerstag, 4. April 2013
Die Kirschblüten fallen runter
Die Kirschblütenzeit ist vorbei!
Vor kurzem waren wir noch
in einem Park, wo die Zierkirschen teils noch in voller Blüte standen, teils
aber auch schon die grünen Blätter die Oberhand gewannen. Mehr und mehr sieht
man jetzt die weißen Blütenblätter auf der Erde liegen. Nach dem gesunden
Menschenverstand zu urteilen, wäre es besser mit dem Picknik im Freien zu
warten, bis es nicht mehr so kalt ist. Aber zur Tradition gehört es nun mal ,dass
man unter den blühenden Bäumen feiert. Die Kirschblütenpartie muß vorbereitet
werden,der Platz organisiert werden usw. Wenn es nun nicht gerade regnet, dann
setzt man sich ins Freie. Die Kirschenblüten die nach ein paar Tagen abfallen,
sind ein Symbol für die Vergänglichkeit des Lebens. Wenn man nur immer
wartet,bis man es warm und bequem hat, kommt man vielleicht gar nicht dazu,sein
Leben zu genießen. Im Hintergrund ist auch ein bißchen das Lebensgefühl z
spüren, dass wir im Alten Testament in Prediger 9 finden.Jetzt das Leben geniessen,
so lange man es noch kann.Sehr schnell kann es dann zu dem Schlagwort
werden,dass Paulus in 1.Korinther 15 zitiert :“Lasst uns essen und trinken,denn
morgen sind wir tot.“
Ostern dagegen nimmt diesen Druck weg. Weil uns die
ganze Ewigkeit offen steht,brauchen wir keine Angst mehr haben, etwas zu
verpassen. Das schönste kommt erst noch!Freitag, 1. März 2013
Warten auf den Frühling
So langsam beginnt die Zeit,
in der der Winter seine Sachen packen muß.Aber das macht er ja nie
bereitwillig. Und so wächst langsam die Vorfreude auf die wärmere Jahreszeit.
Aber so wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, so macht ein warmer
Sonnenstrahl auch noch kein Frühjahr.
An einem Tag klettert das
Thermometer, und man glaubt,ab jetzt brauchte man keine dicken Pullover mehr.
Aber am nächsten Morgen regnet es heftig, die nasse Kälte dringt einem bis auf
die Knochen. Und das graue Wetter verdirbt einem die Laune. Man läßt sich nach
unten ziehen und glaubt nicht, dass es je wieder hell und sonnig wird. Solche
Zeiten versinnbildlichen das Leben des Christen.
Wir leben von der
Hoffnung auf eine Welt ohne Tränen und Leiden. Wir warten auf einen neuen
Himmel und eine neue Erde, wo Gerechtigkeit herrscht. Die wachsenden Knospen,
die eine Blütenpracht versprechen, die ersten Frühlingsblumen wecken die
Hoffnung, dass der Frühling doch wieder kommen wird. Emmanuel Geibel sagt in
der ersten Strophe seines Gedichtes „Hoffnung“
Und droht der Winter noch
so sehr
mit trotzigen Gebärden,
und streut er Schnee und
Eis umher;
es muss doch Frühling
werden. Unten ein Bild der Pflaumenblüte vom 28.02.2013
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